3 Kommentare zu “NBS Lübeck – Fehmarn: Optimierung

  1. Dir ist schon bewusst, dass sich das Projekt „Hinterlandanbindung“ bereits in der Endplanung befindet und noch dieses Jahr die Bauarbeiten beginnen sollen? Würde man nun eine 180° Kehrtwende machen und zur Variantendiskussion(!) zurückkehren, würde sich die Inbetriebnahme um Jaaahre, wenn nicht gar Jahrzehnte verzögern. Jahr(zehnt)e, in denen der Fehmarnbelttunnel schon fertig wäre und (bis auf die KFZ-Röhren!) nicht benutzt werden könnte!

    1. der von dir vorhergesagte Baubeginn ist so nicht eingetreten. Seit ein paar Wochen gibt es die ersten Bauaktivitäten auf Fehmarn. ABER, es sind immer noch nicht alle Genehmigungsanträge bei den Behörden eingereicht. Und auch bei der Bäderbahn gab es vor kurzem einen Kurswechsel. Das Stilllegungsverfahren würde abgebrochen.

      Dementsprechend sehe ich weiterhin in meiner Variante erhebliche Vorteile. Es braucht keine Bahnhöfe an der Neubaustrecke (Altstrecke bleibt bestehen), die NBS verläuft auf der anderen Seite der Autobahn, um die Küstenorte vor dem befürchteten Lärm zu schützen und meine Trassierung ist generell weiter von Dörfern entfernt (bzw. betrifft weniger Häuser/Siedlungen). Zudem ist ein (Aus-)Bau für höhere Geschwindigkeit möglich.

      1. der von dir vorhergesagte Baubeginn ist so nicht eingetreten. Seit ein paar Wochen gibt es die ersten Bauaktivitäten auf Fehmarn. ABER, es sind immer noch nicht alle Genehmigungsanträge bei den Behörden eingereicht.

        Wenn es seit ein paar Wochen bereits Bauarbeiten gibt, hat sich der Baubeginn ja nur um ein halbes Jahr verzögert, was jetzt nicht sonderlich dramatisch ist.

        Dass noch nicht sämtliche Anträge eingereicht sind, sehe ich auch nicht als großes Problem an, da es deutlich länger dauern würde, alles auf einmal einzureichen, als immer einen Bauabschnitt nach dem anderen.
        Hätte man alles auf einmal eingereicht, hätten die Bauarbeiten noch gar nicht beginnen dürfen.

        Dementsprechend sehe ich weiterhin in meiner Variante erhebliche Vorteile. Es braucht keine Bahnhöfe an der Neubaustrecke (Altstrecke bleibt bestehen), die NBS verläuft auf der anderen Seite der Autobahn, um die Küstenorte vor dem befürchteten Lärm zu schützen und meine Trassierung ist generell weiter von Dörfern entfernt (bzw. betrifft weniger Häuser/Siedlungen). Zudem ist ein (Aus-)Bau für höhere Geschwindigkeit möglich.

        Das mag alles richtig sein, jedoch ist es dafür einfach 10-20 Jahre zu spät.

        Was möchtest du mit deinem Vorschlag bezwecken?
        Möchtest du wirklich die Arbeit von vielen Jahren verwerfen und nochmal zur Variantendiskussion zurückkehren?

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