3 Kommentare zu “München: Spange zwischen U1 und U2

  1. Also wenn die U-Bahn nur bis Mangfallplatz reicht würde sich das nicht rechnen. Das sind maximal 10 minuten die da verloren gehen. In kombination mit deinem Anderen Vorschlag ist der Reiz durchaus vorhanden, da die Linie dann sehr stark tangential fahren würde;)

  2. Eine neue Strecke in einen bestehenden U-Bahntunnel einzufädeln ist – sofern beim Bau des ursprünglichen Tunnels keine Vorleistungen erbracht wurden – extrem schwierig und teuer. Das kann man für eine U9 machen aber nicht für so eine periphere Verbindung. Das rechnet sich nie.

    Außerdem wäre das Münchner U-Bahnnetz nach dem Bau dieser Strecke nicht mehr dreiecksfrei. Ich kann jetzt schlecht abschätzen, welche praktischen Probleme das mit sich brächte (außer dass dann die Linienpläne im Zug plötzlich falsch rum wären). Bei den C-Wagen muss man eh nichts mehr koppeln.

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