Beschreibung des Vorschlags
Begründung:
Der Knoten Ingolstadt stößt an seine Kapazitätsgrenzen. Ein Ausbau auf vier Gleise ist fast unmöglich und bringt nur kurzzeitig Abhilfe. Um den Knoten zu entlasten, schlage ich vor, die Güterzüge Richtung München über die Umfahrung abzuleiten. Dadurch steigt die Kapazität und es werden Betriebsabläufe optimiert.
Verlauf:
Trassierung für 120 km/h und abseits von Bebauung um Kosten zu senken und Akzeptanz zu erhöhen. Die Strecke ist zweigleisig und die Einfädelungen höhenfrei.

Orientiere dich doch bitte bei deinen Kurvenradien an denen der umliegenden Strecken. Auf welche Geschwindigkeit soll diese Strecke ausgelegt sein?
Habe es jetzt etwas überarbeitet. Entwurfsgeschwindigkeit sollte 160 km/h sein, da irgendwann einmal die Paartalbahn und Donautalbahn auf 160 km/h ausgebaut werden soll. Die Kurve von Weichering sollte so reichen, da die Züge kurz nach dem Bahnhof noch ziemlich langsam sind. Könnte aber auch mit 160 km/h ausgelegt werden um RE‘s eine schnelle Durchfahrt zu ermöglichen.
Ob hier Aufwand und Ertrag in einem vernünftigen Verhältnis stehen? Das Grundproblem, die abseitige Lage des Hbf in Ingolstadt wird dadurch auch ni. cht beseitigt. Das wäre mal einen Vorschlag wert
Ich kapiere den Vorschlag nicht. Du begründest ihn damit, den Streckenabschnitt Hbf – Nord entlasten zu wollen. Aber nach Deinen Plänen soll künftig mit der RB 13 (von Augsburg – nicht RB 14) ein Zug pro Stunde und Richtung zusätzlich dort lang fahren.
Zudem wird die Fahrt sowohl der RB13 als auch der RB15 nach Ingolstadt Hbf deutlich länger, weil sie erst mal eine Schleife um Ingolstadt drehen müssen.
Auch die RB15 und RB17 durchzubinden ist keine so gute Idee. Die Strecke Ulm-Plattling ist dann mit ca. 4 Stunden recht lang und wahrscheinlich entsprechend verspätungsanfällig.
Genau, man umkreist Ingolstadt und ist am Ende immer noch nicht da wo man wahrscheinlich hin will. Nämlich ins Zentrum
Das ist eine andere Diskussion, zu der wir hier schon mehrere Vorschläge hatten.
Ich geben aber davon aus, das viele Fahrgäste aus den kleineren Orten entlang der Paar- und Donautalbahn nicht ins Stadtzentrum von Ingolstadt wollen, sondern zum Hbf um dort in den Fernverkehr oder den RE1 umzusteigen. Da ist dann die Lage des Hbf zum Stadtzentrum egal (oder die südliche Lage sogar vorteilhaft) solange der Hbf schnell erreicht wird und man keine Stadtrundfahrt machen muss.