Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Im äußeren Bereich der Erfurter Altstadt gibt es einige vom ÖPNV nicht erschlossene Bereiche. Die neue Linie 11 soll diese besser erschließen und verbindet zudem viele wichtige Universitätsstandorte, könnte demnach zu einer Studentenlinie werden. Ein Betrieb mit Elektrobussen wäre sinnvoll.
Die Linie sollte Mo-Fr in einem 20-Minuten-Takt und am Wochenende im 30-Minuten-Takt verkehren.
Ja, gefällt mir. Hatte ja auch schon mal einen etwas ähnlichen Vorschlag. Als ein wenig ungünstig – auch im Vergleich zu meinem Vorschlag – finde ich die Umgehung des Zentrums. Einen Nachfrageschub würde mit Sicherheit eine Anbindung des Domplatzes bringen, da dieser ja auch mit der SL 2 nicht erreicht wird. Aber ist natürlich schwierig mit den relativ engen Gassen der nördlichen Altstadt. Vielleicht fällt dir ja noch eine gute Lösung dazu ein.
Der Bereich Tal-/Bergstraße ist zudem recht stark verstaut.
Eine formale Anmerkung: Ein etwas aussagekräftigerer Titel wäre gut, insbesondere wenn man in der Suche etwas finden will, ist das mit so einem Titel recht schwierig.
Schöner Vorschlag. Allerdings wird diese Wendefahrt am Ostende (Krämpfer Gärten) nicht machbar sein, da die Wendefahrt über das Gelände der Landesversuchsanstalt Gartenbau geht, da ist OSM etwas ungenau. Die Einfahrt in diese LVA funktioniert auch nur aus Stadtauswärtiger Richtung, da der besondere Bahnkörper der SL 2 ein Linksabbiegen an dieser Stelle verhindert. Generell sind in der alten Ringelbergsiedlung nur wenige bustaugliche Wendemöglichkeiten.
Gleiches am anderen Ende. Das kann man bei Google Maps im Satellitenbild gut erkennen, dass die Straßen im Bereich Gamstädter Weg für einen Bus eher schwierig sind, sobald sich dort parkende Autos befinden.
Welche Universitätsstandorte damit erreicht werden sollen, ist mir allerdings unklar. Auf der einen Seite (im Osten) der Stadt ist die FH, auf der anderen Seite die Uni. Beide haben nicht unbedingt viel miteinander zu tun. Für Studierende der Uni aus den Wohnheimen am Ringelberg wäre diese Linie aber besser als die aktuelle Umsteigeverbindung über den Anger. Aber dafür müsste die Linie, um mehr Uni-Studierende zu erreichen, bis zum Marcel-Breuer-Ring verlängert werden. Dort befindet sich auch eine gute Wendemöglichkeit, da dort auch die Buslinien aus Schloßvippach und Vieselbach enden.
VG P.
Die Wendefahrt über Krämpfer Gärten sollte mit der Abstimmung des Betriebes kein großes Problem sein, alternativ kann man auch am Kaufland wenden oder einfach eine Kehrtwende an der Kreuzung vollziehen.
Die andere Schlaufe wird planmäßig im Schulbetrieb bedient, daher muss es ja funktionieren…
Meiner Kenntnis nach wohnen im Wohnheim Ringelberg ausschließlich FH-Studenten. Eine Verlängerung zum Marcel-Breuer-Ring halte ich dennoch für kontraproduktiv, lieber sollte an der Greifswalder Straße ein zeitnahes Umsteigen ermöglicht werden.
Die Uni wird von der Linie nicht bedient, aber die 3 FH Standorte Krämpfer Garten, Altonaer Straße und Schlüterstraße.
Diese Aussage kann ich nicht bestätigen. Vom Studierendenwerk Thüringen gibt es keine Vorgabe, an welchem Standort sind Studierende der FH bzw der Uni sich bewerben müssen. Daher gibt es sehr wohl Studenten der Universität, die am Ringelberg wohnen (habe selbst einen in meiner WG mitwohnen). Auch umgekehrt ist es möglich, jedoch eher selten, da die Wohnheime an der Uni einen nicht so guten Ruf haben.
Man könnte mit dieser Linie auch die Erschließung des neuen Alten Posthof und der Kalkreiße übernehmen. Dürfte kaum länger dauern, würde aber das Angebot dort verbessern, zumal es dann auch tiefer in die Stadt gehen würde.
Du meinst über Leipziger Platz? Weil Krämpfer Gärten an der Linie bleiben muss wegen dem FH-Standort.