Berlin: U-Bahn nach Weissensee / Karow

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Beschreibung des Vorschlags

Schon oft in ähnlicher Form vorgeschlagene U-Bahn nach Weissensee.

Folgt ab der Greifswalder Str. nicht mehr der Tram sondern erschließt die Bereiche des westlichen Weissensee.

Die Strecke ab Weissensee macht nur Sinn, wenn das geplante Neubaugebiet in Blankenburg errichtet wird, dann könnte diese Strecke in kostengünstiger offener Bauweise errichtet werden.

Endpunkt ist der im Bau befindliche S- und Regionalbahnknoten Karower Kreuz, welcher durch die neue U-Bahn direkt mit dem Alexanderplatz verbunden wird.

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3 Kommentare zu “Berlin: U-Bahn nach Weissensee / Karow

    1. Im nördlichen Bereich ab B-Pflasterweg ist der Streckenverlauf jetzt relativ exakt dargestellt. Vorstellbar wäre eine offene Bauweise unter dem Karower Damm und hinter der gleichnamigen Haltestelle eine ebenerdige Linienführung die leicht ansteigt, so dass die Verbindungsbahnstrecke auf einer Brücke überfahren werden kann.

      Die genaue Streckenführung zwischen Weissensee und Blankenburger Pflasterweg hängt von den Planungen des Neubaugebietes ab.

      Die technischen Einzelheiten des Streckenabschnitts Alex – Weissensee sind aufgrund der dichten Bebauung hoch kompliziert. Deshalb ist das hier ein Streckenvorschlag.

  1. Ich finde den Vorschlag exzellent, würde nur wenige Dinge verändern. Die Verkehrsströme in Weißensee verlaufen nun mal relativ diffus und ließen sich schlecht auf eine Achse (stur entlang der B2) herunterbrechen. In dem Vorschlag wurde Mut bewiesen und die U-Bahn über Mirbachplatz und Pasedagplatz geführt.

    Pasedagplatz kann mit Fug und Recht als ÖPNV-Knoten bezeichnet werden. Sowohl im Freizeitverkehr als auch zu Stoßzeiten wäre der Halt von Bedeutung. Mirbachplatz und Umgebung sind in Sachen ÖPNV unterversorgt, auch wenn ich den neuen 158 nicht schlecht finde. Aber bis in die Stadt dauert es ewig, man muss sich, auf dem Weg dahin, zwischen Pest (Antonplatz) und Cholera (Bahnhof Pankow) entscheiden. Aber am Mirbachplatz sind viele attraktive Wohnungen für die urbane Mittelschicht gebaut worden. Junge Familien ziehen in Störmen dorthin. Ein U-Bahnhof dort würde mit Sicherheit genutzt werden. Er eignete sich relativ gut dazu, Weißensee in der Fläche zu erschließen, ebenso wie die Station Pasedagplatz. In Pasedagplatz könnte man auch in den Bus in Richtung Hohenschönhausen umsteigen (heute X54, über Piesporter Str).

     

    In Antonpl, Albertinenstr und Berliner Al./Indira-Gandhi-Str reichte dann die M4, die U10 kann von dort aus zu Fuß, per Rad, mit 255 oder eben (in Greifswalder Str) mit M4 erreicht werden.

     

    Die Straßenbahn entlang der Greifswalder Str kann also bestehen bleiben, vielleicht auf einen 5-Minuten-Takt reduziert.

     

    Verändern würde ich an dem Vorschlag nur folgendes:

     

    – Zwischenhalt in Mollstr anstatt Am Friedrichshain. Dort könnte man zur künftigen U11 umsteigen. Der Halt in Danziger Str ist aufgrund der M10 natürlich sinnvoll. Und wer weiß, ob unterhalb der Danziger Str in Zukunft nicht auch eine U-Bahn fährt (halte ich Stand jetzt aber für unnötig: M10, Ringbahn, U10 und U11 reichen in dieser Ecke erstmal). Dass die U10 zwischen Moll- und Danziger Str nicht hält, ist zwecks Schnelligkeit in Ordnung – die Tram nach Hohenschönhausen übernähme die Feinerschließung.

     

    -Den Halt Blankenburger Pflasterweg um ein Stück nach Norden zu verschieben, s. d. er an Krugstecke Ecke Bahnhofstr liegt. Die Station selbst würde dann Krugstege heißen. So wird der Bus 150 an die U-Bahn angebunden.

     

    -Ich würde nicht über Karower Damm fahren, sondern über Priesterstege und Triftstr fahren, und das Karower Kreuz auf diese Art und Weise ansteuern. So könnte man nämlich von dort aus nett nach Norden weiterbauen, zum Beispiel bis nach Klinikum Buch. Der Bahnhof Karower Kreuz könnte auch Ziel der U9 sein (sie könnte über Pankower Allee, Schönholz, Niederschönhausen, Nordend, Botanischer Volkspark, Hugenottenplatz und Französisch Buchholz Kirche nach Karower Kreuz verlängert werden). Selbstredend würde der U-Bahnhof viergleisig errichtet werden, damit Fahrgäste aus Richtung Norden in Karower Kreuz in die jeweils andere Linie umsteigen können. (Verkehrstechnisch sinnvoller wäre es wahrscheinlich ohnehin, die U9 nach Buch fahren zu lassen und die U10 in KK enden zu lassen, obwohl prinzipiell beides möglich wäre, zum Beispiel bei Bauarbeiten. Die U9 würde nämlich Umsteigemöglichkeiten zu mehr Schnellbahnen bieten. Zwei Mal Umsteigen ist unattraktiv).

     

    Der Bahnhof Karower Damm verfügte meiner Meinung nach ohnehin über begrenzt viel Verkehrswert, schließlich befände sich der S75-Bahnhof Sellheimbrücke in unmittelbarer Nähe und außerdem könnte man von Karower Damm zum nächsten U10-Bahnhof in Krugstege/B’Burger Pflasterweg mit dem Bus fahren.

     

    In Richtung Südwesten könnte man natürlich auch nett weiterbauen. Bis Potsdamer Platz muss die U10 zwecks Netzwirkung und Verkehrswert zwangsläufig fahren. Ich wäre dafür, die U10 dann über Kleistpark, Rathaus Steglitz und Klinikum Steglitz nach Appenzeller Str zu verlängern.

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