X83 Berlin als Straßenbahn (auf der Gesamten Trasse)

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Beschreibung des Vorschlags

Die Bus Linie X83 in Berlin: Der X83 ist eine 14.89km lange Buslinie im Südwesten von Berlin, welcher in 46min die Nahariyastraße in Berlin-Lichtenrade, mit der Königin-Luise-Straße (Ecke Clayallee) in Berlin-Dahlem verbindet. Dabei werden die Stadtteile Lichtenrade, Marienfelde, Lankwitz, Steglitz und Dahlem durchquert.

Fahrplan und Fahrzeuge: Der X83 ist Wochentags im Grundtakt von 10min zwischen Königin-Luise-Straße/Clayallee und Nahariyastraße unterwegs, wobei es 5min Takt Verstärker zwischen dem Nahmitzer Damm in Marienfelde und dem U Dahlem-Dorf im gleichnamigen Stadtteil gibt. In den Tagesradlagen entfällt der 5min Takt und auch der 10min Takt isst nurnoch zwischen U Dahlem-Dorf (b.z.w. Rathaus Steglitz) und Nahmitzer Damm vorhanden. Die Abschnitte dahinter werden in der NVZ im 10min und in den Tagesrandlagen im 20min Takt bedient. Auf dem X83 werdem meist Scania Citywide LFA GN 14-18 und Mercedes-Benz Citaro C2 G GN 18 und 19 eingesetzt. Außerdem können auch Mercedes-Benz Citaro C2 EN18 und 19 und die Lion‘s City G GN18 von MAN Truck & Bus vorkommen. Die Mercedes-Benz Citaro C2 EN18 und 19 kommen laut meiner Erlebnisse meist in den Schwachverkehrszeiten zum Einsatz. In seltenen Fällen können auch Doppeldecker Kurse des X83 übernehmmen.

Problem: Gerade die Relationen Lichtenrade-Marienfelde und Marienfelde/Lankwitz-Steglitz sind sehr gefragt. Besonders die attraktive und schnelle Verbindung als einziger Expressbuss in Lankwitz und Steglitz locken nochmals viele Fahrgäste. So platzt der Bus in der Rush-Hour aus allen Nähten. Trotz eines 5min Taktes kann man, wenn man an einer Haltestelle der Malteser Straße einsteigt, glücklich sein noch einen Sitzplatz zu bekommen. Ab den Haltestellen Emmichstraße, wo ein Teil der Freien-Universität Berlin liegt und Am Gemeindepark, wo in der Umgebung zum einen ein Plattenbau-Gebiet ist und auf der anderen Straßenseite einige Wohnblöcke sind, kann man von Glück reden, wenn man in den Bus hereinpasst und die Türen zugehen. Durch diese vielen Fargäste kommt es oft zu Verspätungen, wodurch der Bus sehr unzuverlässig wird und störungsanfällig ist. Oftmals kommt dann 10min garkein Bus und dann kommen zwei Busse direkt hintereinander. Auch am Wochenende platzt der Bus wegen „nur“ einem 10min Takt, so kann es dann sein, dass in dem einen Mehrzwegbereich drei Kinderwägen, ein Rollstuhl und noch ein Rollator sind und man geradeso noch stehen kann, weil zu wenige Kapazitäten vorhanden sind. Das macht den ÖPNV auf dieser Relation unattraktiv.

Vorschlag: Ich schlage vor die gesamte Strecke des X83 zur Straßenbahn umzuwandeln. Da die Relationen, die jener Bus bedient, alle mindestens im 10min Takt mit Gelenkbussen betrieben werden. Hier könnten 30m Bahnen eingesetzt werden, ich würde jedoch eher zu 40/50m Bahnen tendieren, da diese Linie zwischen Nahmitzer Damm/ Marienfelder Allee und S+U Rathaus Steglitz sehr stark frequentiert ist.

Voraussetzung:

Dieser Vorschlag ist nur ausführbar, wenn die Trasse der M4 ab dem Alexanderplatz bis zum Rathaus Steglitz im bau ist. Ich würde es für hilfreich halten, wenn man die Strecke des X83 auch zeitig beginnt zu planen und zu bauen, damit sie kurz nach der Strecke zum Rathaus Steglitz fertig ist und die Anwohner dann nicht wieder 10 Jahre warten müssen.

Streckenführung:

In der Nahariyastraße ist genug Platz für die Wendeschleife. Mann kann die Parkplätze in die Wendeschleife verlegen und die übrigbleibende Fläche, innerhalb der Wendeschleife und des ehemaligen Parkplatzes begrünen. Teile der Wendeschleife sind zweigleisig ausgebaut, um auch 2 Straßenbahnen gleichzeitig ihre Pausen- und Abfahrtszeit zu verbringen.

Entlang der Nahariyastraße gibt es nicht viel zu sagen. Jedoch wird die Haltestelle Skarbinastraße etwas näher an jene Straße versetzt und zu einer Zweirichtungs Haltestelle zur besseren Erschließung der Siedlung umfunktioniert.

Der Verlauf durch die Groß-Ziethener-Straße folgt der Spur pro Richtung. An den Haltestellen fährt die Straßenbahn in die Haltestellenbuchten, wenn man an bestimmten Stellen 4-5 Parkplätze streicht, sind diese auf jedenfall  groß genug.

Die Haltestelle Lichtenrader Damm/ Barnetstraße würde ich versetzt anordnen, da dies Platz spart. Hier wird die Trasse der Tram auf dem M76/X76 gekreuzt.

Entlang der Barnetstraße gilt das gleiche Prinziep wie im der Groß-Ziethener-Straße mit der einen Fahrspur gemeinsam mit Autos und den Haltestellenbuchten.

Am S Schichauweg hält die Straßenbahn in beide Richtungen an der äußeren Spur, da so barrierefreie Haltestellen, gemeinsam mit dem Bus gewärleistet werden können, die direkt vor den Ein- und Ausgängen zum S Bahnhof liegen. So entstehen leichte, kurze und konfortable Umsteigewege.

Im Schichauweg und der Motzener Straße fährt die Straßenbahn wieder auf der Straße auf einer Spur gemeinsam mit den Autos und lässt die Autos bei Halt in den Haltestellenbuchten vorbei.

Auf dem Nahmitzer Damm folgt die Trasse dem Mittelstreifen, diesen kann man durch das Wegnehmen der Busspur Richtung Lichterfelde und das Wegnehmen einer Fahrspur Richtung S Buckower Chaussee verbreitert werden.Um auch den Busverkehr, also die linien 277, 710 und 711 über die Trasse zu führen, muss die Trasse zwar abgetrennt, aber asphaltiert sein. Auch die Haltestellen Nahmitzer Damm/ Motzener Straße, wo die Straßenbahntrasse der M11/X11 auf unsere Trasse zweigt https://linieplus.de/proposal/b-m11-x11-als-strassenbahn-mit-geaenderten-westlichen-ende/ , Nahmitzer Damm und Nahmitzer Damm/ Marienfelder Allee werdem von beiden Verkehrsmitteln genutzt.

An der Haltestelle Friedenfelser Straße werden die Haltestellenbereiche als Spur für den Autoverkehr freigegeben und dafür die innerste Spur des Autoverkehrs der Straßenbahn auf Rasengleis überlassen. So haben die Autos noch gleich viele Spuren, nur eine Abbiegespur richtung Süden ist weniger. Aus Platzgründen sind die Haltestellen wieder versetzt angeordnen und zwischen den Bahnsteigen schwenken die Gleise etwas über, da auf dem Mittlstreifen kein Platz für 2 gegeüberliegenden Bahnsteige wäre. Dieses Systhem ist auch schon am Lichterader Damm/ Barnetstraße eingesetzt. Zwischen dieser und der Haltestelle Nahmitzer Damm/ Marienfelder Allee gibt es ein Gleisdreieck um auf die Strecken nach Lichterfelde Ost und zur Waldsassener Straße zu gelangen. https://linieplus.de/proposal/b-m11-x11-als-strassenbahn-mit-geaenderten-westlichen-ende/ Hinter der Haltestelle zweigt auch die Straßenbahnstrecke entlang des M77 ab. https://linieplus.de/proposal/b-m7-waldsassener-str-weisse-siedlung-u-plaenterwald-neue-eigene-variante/ Ich würde diese Straßenbahnstrecke, die von Daniel Nieveling ist, jedoch bis S+U Hermannstraße kürzen.

Im Südlichen Teil der Malteserstraße schwenkt die Straßenbahn nach der Haltestelle Friedenfelser Straße auf die Straße auf, da pro Richtung nur eine Spur besteht. An der Haltestelle Vom Guten Hirten schwenkt die Strecke wieder in die Haltenuchten. So können bei Halt auch die Autofahrer dahinter überholen und der aufgestaute Verkehr hinter der Tram kann sich verringern. Danach fährt die Straßenbahn über die neue Haltestelle Symeonstraße, die die Wohnsiedlung und das Gewerbegebiet entlang des Abschnittes ab Vom Guten Hirten besser anbindet und wieder Haltebuchten besitzt.

Dann wird die Haltestelle Friedrichrodaer Straße erreicht, ab dort fährt die Straßenbahn entlang des Mittelstreifens. Um Genug Platz zu bieten, kann man den PKW Richtung Symeonstraße eine Fahrspur nehmen. Die Gegenrichtung hat auch auf fast fer vollen Länge der Malteserstraße nur eine Spur und kommt damit selbst in der HVZ gut aus. Meines erachtens wird diese zweite Richtung Symeonstraße auch meist nur von Bussen genutzt und sonst von Autos die dann alle Riesige Abstände haben. Auch an der Friedrichrodaer Straße liegen die Haltestellen versetzt.

An der Folgenden Haltestelle Marchandstraße können sich die Bahnsteige dann wieder gegenüberliegen. Kurz nach der Marchandstraße ist der Mittelstreifen dann so breit, dass beide Gleise auf diesen passen, ohne dem Autoverkehr die 2te Spur zu nehmen. So hat dieser PKW-Verkehr in die Gegenrichtung nun wieder 2 Spuren.

An der Emmichstraße kann man die Haltestellenbereiche vor und nach der Ampel in unsere Richtung als Spur dem Autoverkehr überlassen und dafür die jetzige Spur als Platz für die Haltestelle und Gleise nutzen. Dort sind die Haltestellen aus Platzgründen wieder versetzt und die Gleise schwenken zwischen den Haltestellenbereichen wieder zum Anderen Haltestellenbereich. (Wie Lichtenrader Damm/ Barnetstraße).

In Am Gemeindepark ist, wenn man wieder die Haltestellen Spur dem Autoverkehr gibt und die jetzige PKW Spur der Tram gibt genug Platz für eine gegenüberliegende Haltestelle. Ab hier würde die Strecke nicht auf Rasengleis, sondern auf mit Bordstein abgetrennter Asphaltierter Trasse gemeinsam mit dem 283 und dem N81 fahren. Die Haltestelle dieser Busse in Richtung S Marienfelde, die in der Belßsraße liegt, wird aufgelöst und mit der neuen Haltestelle in Fahrtrichtung Süden zusammengelegt. Gleiches Spiel haben wir bis Malteserstraße/ Kamenzer Damm. Dort wird der Platz für die Haltestelle durch den Entfall der Bus-Abbiegespur Richtung Lankwitz und die Verschwenkung der beiden Autospuren richtung Süden über die heutige Haltestellenbucht des 283 erreicht. Hiernach zweigt die Tramtrasse des 181 Richtung U Alt-Mariendorf ein, bis wohin ich diese auch kürzen würde. https://linieplus.de/proposal/b-neue-41-als-181-ersatz/

Auf der Paul-Schneider-Straße, ist eine Führung der Gleise auf der Straße, wegen nur einer Spur pro Richtung unumgänglich. Hier ist zwar mehr Verkehr, als z.B.  auf der Groß-Ziethener-Straße, jedoch ist der Stau meist harmlos. Dieser entsteht auch durch die Ampeln an der Kreuzung mit der Mühlenstraße und vor der Haltestelle Lankwitz Kirche durch das Einzweigen der Gallwitzallee, die diesen schlimmer wirken lassen, als er ist. Dieser normalerweise max. 2-3min kostene Stau, eigentlich nur in der HVZ, ist auch nicht drastisch, da man ihn in den Fahrplan als Puffer mit einberechnen kann und die Straßenbahn auf den vielen eigenen Trassen die Zeit wieder gutmachen kann.

Ab Lankwitz Kirche würde ich die Gleise auf den schon heute ganz äußeren Busspuren entlang führen. Wegen des 283 und eventuellen weiteren Buslinien muss die Strecke asphaltiert sein, kann aber mit Bordstein vom Restverkehr abgetrennt werden. So folgt die Strecke der Leonorenstraße bis zur Haltestelle Leonorenstraße/Siemensstraße. Alle Haltestellen entlang dieses Abschnittes können wegen der getrennten Führung wieder komplett barrierefrei sein. In Lankwitz Kirche wird die Trasse der Tram entlang der „84-Achse“ gekreuzt. Vorschlag kommt noch, deshalb kein Link.

Auch an der Leonorenstraße/ Siemensstraße Fahren die Gleise auf den schon heute äußeren Busspuren, so biegen sie dann auch auf die Brücke über den Teltowkanal ab und können dort wie bisher auf mit Bordstein abgetrennter Trasse, gemeinsam mit Bussen fahren. 

Ca 200m vor der Haltestelle Siemensstraße/ Halskestraße muss sich die Straßenbahn mit dem Abbiegen auf die Albrechtstraße die Trasse wieder mit den Autos teilen.  Die ist bis Steglitzer Damm/ Bismarckstraße der Fall. Ab hier begleitet uns die Trasse entlang des 282 und die Trasse vom 181 wird nochmals gekreuzt.

Da in dem nun kommenden Abschnitt der Albrechtstraße jede Richtung eine Busspur besitzt, können diese durch die asphaltierte und mit den Bussen gemeinsam genutzte Trasse entlang des Mittelstreifens genutzt werden und alle Autospuren rücken eine Spur nach außen. Diese Trasse kan mit barrierefreien Haltestellen und komplett abgetrennter Trasse dienen.

Ab der „Neuen Filandastraße“ muss die Trasse auf die Straße schwenken und an den Haltestellen in die Ausweichbuchten weiter zu schwenken. Nur so können auf diesem Abschnitt alle Haltestellen barrierefrei sein. Zusätzlich wird die Haltestelle Heesestraße auch zu einer Zweirichtungshaltestelle erweitert.

Am Rathaus Steglitz ist entlang des Mittelstreifen auf beiden Seiten der Bäume genug Platz für die Trasse und auch für die Haltestelle. Da man diese ja in die Mitte verlegt und die Bürgersteige so verschmälern werden können falls nötig. Seit Lankwitz kirche ist die Trasse durch die Mitbenutzung von Bussen asphaltiert. Dies fürt sich auch bis hier fort, da auch hier sehr viele Busse diese Haltestelle durch die Auflösung der Haltestelle am Straßenrand mitbutzen. Durch die längeren Straßenbahnen und die vielen haltenden Busse muss die Haltestelle am Rathaus Steglitz in beide Richtungen sehr lang und möglichts breit ausgeführt werden. Hier werden sämtliche Straßenbahn Strecken, nach Lichterfelde Süd, zur Busseallee und nach Alexanderplatz gekreuzt.

Auf dem Abschnitt von Rathaus Steglitz bis Königin-Luise-Straße/ Clayallee führt die Straße entlang der Grundewald- und der Königin-Luise-Straße. Wegen des hier geringem Autoverkehrs stellt dies kein Problem da. Auch die Haltestellen sollten in kleinen in die Haltebuchten und an den Rand schwenken kein Problem darstellen. Am U Dahlem-Dorf ist die Haltestelle dabei nochmal größer gestaltet.

Die Strecke endet in einer begrünten Wendeschleife im Grüngebiet hinter der Kreuzung. Da nur das Grün für die Gleise entfert werden muss und dies nur ein paar Bäume betrifft, kann der Rest der Natur gut erhalten bleiben. Außerden sollte hier auf Rasengleis gesetzt werden.

Fazit:

Die Strecke ist auf vielen Abschnitten auf eigener Trasse getrennt vom individualverkehr anlegbar. Wenn keine mitbenutzung von Bussen erfolgt, sollte auf Rasengleis gesetzt werden. Auf den Strecken, wo die Trasse auf der Straße verläuft, ist mit wenigen Außnahmen nicht sehr starker Autoverkehr und an den Haltestellen können die Autos die Tram überholen. So entsteht eine schnelle und effiziente Verbindung, die gerade für das Gebiet und diese Verkehrsströme sehr wichtig sind.

 

 

 

 

 

Metadaten zu diesem Vorschlag

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6 Kommentare zu “X83 Berlin als Straßenbahn (auf der Gesamten Trasse)

  1. Der Südteil von X83 ist nicht straßenbahnwürdig, der Takt ist dort halbiert, die BVG-Auslastungsinfo zeigt eine geringe Nachfrage an. Zudem wäre eine lange und oft straßenbündige Straßenbahnlinie auch verspätungsanfällig.

    Im Schichauweg und der Motzener Straße fährt die Straßenbahn wieder auf der Straße auf einer Spur gemeinsam mit den Autos und lässt die Autos bei Halt in den Haltestellenbuchten vorbei.

    Haltestellenbuchten bei einer Straßenbahn? Das sorgt für Verschleiß und Lärm. Besser man verlegt die Schienen gerade, und lässt die Autos ausweichen.

      1. Nur weil diese ominöe Auslastunginfo einige Vorschlagende hier auf den Holzweg führt, so ist die Linie deswegen noch lange nicht nicht straßenbahnwürdig. Sie verkehrt alle zehn Minuten mit Gelenkbussen, das ist schon eine Faustformel, wo sich eine Straßenbahn lohnen könnte. Natürlich kann es auch Endabschnitte geben, die sich alleine nicht lohnen, aber der Füllung und der Netzwirkung dienen.

        1. Aber nicht weil das Fahrgastaufkommen dies erfordert. Die Gelenkbusse werden für den Abschnitt Emmichstr. – U Dahlem-Dorf benötigt. Und der 10′-Takt wegen der Zubringerfunktion zur S2.

          Wie die informative Auslastungsinfo zeigt, gibt es ein Nachfragetief in Marienfelde. Es scheint also nur wenige Durchfahrer aus Lichtenrade nach Lankwitz zu geben. Man müsste also nicht zwingend die ganze Linie auf Schienen umstellen. Den Beschäftigten in der Motzener Str. wäre mit einer Buslinie zum S Buckower Chaussee (der vielleicht einmal zum Regionalbahnhof aufgewertet werden könnte) besser geholfen. Und aus Lichtenrade-Ost teilt sich das Fahrgastaufkommen auf drei Korridore (Bahnhofstr., S Schichauweg, Mariendorf).

          1. Du solltest dir deine geliebte Auslastungsinfo auch mal ab und zu anschauen. Bis auf kleine Nachfragehochs ist die Linie jetzt nur noch leer, mal schauen wann meine 100%-Meldungen vom Montag dort auftauchen. Ansonsten finde ich deine Behauptungen ganz amüsant, ich erlebe dort allerdings ganz andere Sachen im Dienst. Für den M29 verschweigt man die Daten lieber gleich.

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